Die Sklavin sagte mir, dass ihr meine Stiefel gefallen und sie sich sie gerne anschauen würde … ich werde sie ihr von ganz nahem zeigen – während ich ihre kleinen nutzlosen Hände trample! Sie schreit vor Schmerzen als mein volles Gewicht ihre Finger quetscht, ich mich mit vollem Gewicht auf nur eine Hand stelle und die Kanten der Absätze in ihre Finger drücken. Sie kann die Schmerzen kaum ertragen und ist einige Male kurz davor zu heulen – und bettelt, dass ich aufhöre … ok, ich werde aufhören ihre Hände zu trampeln … dann werde ich wohl einfach auf ihrem Körper herumtrampeln!
Pete lernt die Absätze meiner Pumps kennen, während sie komplett in seinen Körper einsinken. Besonders auf seiner Brust stehe ich lange und mit vollem Gewicht. Anschließend seht ihr was für schöne Absatzspuren ich hinterlassen habe.
Zwei Sklaven von Cathy liegen direkt auf dem Boden zu Ihren nackten geilen Füßen. Sie hat geplant beide Sklaven zu erniedrigen und zu bestrafen. Zuerst tritt Sie abwechslend auf die Gesichter der Sklaven mit Ihren nackten Füßen. Danach tritt Sie auf beide zur gleichen Zeit. Die Sklaven tragen dabei Ihr ganzes Gewicht auf ihren Körpern. Sie hat sichtlich viel Vergnügen und Spaß daran Ihre nackten Füße über die Gesichter der Sklaven zu reiben. Sie bringt Sie dazu an Ihren Füßen zu riechen, die Zehenzwischenräume sauber zu lecken und Ihre Füße mit unterwürfigen Küssen zu überhäufen. Sie fühlt sich total überlegen und stark während die Sklaven auf dem Boden liegen und bereit sind alles für Ihre Herrin zu tun.
Schau dir diese geilen Stiefel an … aber für dich werden sie nicht nur schön, sondern auch sehr schmerzhaft sein! Ich werde über deinen ganzen Körper und dein Gesicht laufen – und die scharfen Absätze tief in dein Fleisch bohren. Es macht mir einfach Spaß dich so leiden zu sehen – und es interessiert mich nicht, ob Du Schmerzen hast oder verletzt wirst – so lange du am Leben bleibst und ich auch in Zukunft Spaß mit Dir haben kann ist das genug für mich! Vielleicht sollte ich mal auf deine Brust springen? Mit den dünnen Absätzen in deiner Brust werde ich schon nicht runterrutschen! Und als großes Finale werde ich Dir noch ein großes M in deine Wangen ritzen – so dass jeder weiss, dass Du mir gehörst!
Dominantes trampling und facesitting der Lady in Reitbekleidung heizen dem Fetischliebhaber ganz schön ein, aber nur so lang bis die Lady mit der Gerte winkt. Kitzelfolter, facestanding und Nippel tortur bringen ihn zum pusten, bis ihm die Luft im facesitting wieder komplett genommen wird. Die Lady entscheidet frei nach Laune, wann sie ihrem Fusssklaven wieder Gehör schenkt
Emma will diesen jämmerlichen Sklaven leiden sehen und quält ihn deshalb mit schmerzhaftem Trampling. Er ist absolut nichts wert und aus diesem Grund trampelt sie mit ihren Heels auf seinem nackten Oberkörper herum und hinterlässt dort deutlich rote Spuren. Immer wieder läuft sie über seinen Körper und kann nicht genug davon bekommen, ihn so zu sehen. Ihr Sklave muss höllische Schmerzen unter ihr erleiden und ihr dann auch noch die Schuhe ausziehen, während sie auf einem Bein stehend ihm den Absatz in den Brustkorb drückt. Mit nackten Füßen springt sie dann mehrfach auf ihm herum und lässt ihn weiter heftig leiden. Armer Trampling-Sklave!
Stellvertretend für alle weißen Männer trampelt Black Lady Lucy ihren weißen Sklaven Bobby. Sie steigt mit ihren dunkelhäutigen Füssen über seinen weißen Körper und drückt ihm die Füsse zum riechen auf die Nase.
Die hübsche Miss Vanny trampelt heute ihren Sklaven unter ihren nackten Füßen platt. She läßt ihn unter ihren wünscherschönen nackten Fußsohlen leiden. Sie trampelt auf seinem ganzen Körper herum und zerquetscht auch sein Gesicht. Mit ihrem ganzen Gewicht stellt sie sich auf das Gesicht ihres Sklaven. Er stöhnt laut auf, aber es ist eine Ehre von Prinzessin Vanny als lebendiger Teppich benutzt zu werden.
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Schau dir die kleinen Hände meiner Sklavin an, wie sie mir unter meinen Stiefelsohlen wehrlos ausgeliefert sind. Ihre Fingerkuppen werden weiß, wenn mein volles Gewicht gnadenlos ihre Hände plättet und sie wimmert vor Schmerzen. Ich liebe es, mit ihrer Angst und dem Schmerz zu spielen und bedrohe ihre Finger mit den spitzen Absätzen meiner Stiefel – oder stelle mich mit vollem Gewicht auf ihre Hände und lasse sie unter dem Druck leiden. Aber das reicht mir noch nicht! Als ich mich mit vollem Gewicht auf nur eine ihrer Hände stelle, fängt die kleine Sklavin fast an zu heulen – aber auch das wird ihr nicht helfen – denn ich entscheide, wie lange sie für mich leiden wird!
Ich komme mit richtig schlechter Laune aus dem Büro – und will wieder gute Laune haben … und was gibts besseres um die Laune zu verbessern als einen Sklaven zu quälen?! Ich befehle dem Sklaven vor der Küchentheke auf die Knie zu gehen und steige selbst drauf – dann muss er seine Finger genau auf die Kante der Arbeitsplatte legen! So kann ich gezielt nur seine Finger trampeln und er muss zusehen wie direkt vor einen Augen seine Finger malträtiert werden! Ich laufe erstmal über all seine Finger, bleibe mal draufstehen und stelle mich mit den dicken harten Absätzen der Stiefel drauf. Dann muss er all Finger von der Arbeitsplatte runternehmen – außer seinen Zeigefingern – die ich jetzt unter meinem vollen Gewicht trample. Jetzt hat der Sklave RICHTIG Schmerzen und hat Angst, dass seine Finger dem Druck nicht standhalten werden. Aber nachdem ich seine Zeigefinger getrampelt habe, muss er sie runternehmen … und es geht mit seinen kleinen Fingern weiter … und danach mit den Mittelfingern! Am Ende sind all seine Finger mit dem Profilmuster der Stiefel übersäht!









