Eine besondere Gemeinheit von Melady für ihren Sklaven: Richie muss sich im Zimmer hinknien und beide Hände mit dem Handrücken nach oben vorstrecken. Melady richtet sich verschiedene Schuhe zurecht und Richie ahnt bereits, was kommen wird. Als erstes schlüpft sie in die Dominaschuhe und geht mit ihnen über seine Hände. Sie drückt ihm erbarmungslos ihre Stilettosabsätze ins Fleisch, das er nur so aufschreit. Doch das rührt Melady nicht im Geringsten! Sie geht noch eine weitere Runde mit den Schuhen über seine Hände. Richie schreit wie am Spieß gegrillt, und Melady zieht sich ihre nächsten Schuhe an. Richie muss sich wieder in Position bringen. Und so geht es weiter und weiter, ein Paar Schuhe nach dem anderen, und Richie schreit immer mehr, so unerträglich sind die Schmerzen, wenn Melady mit ihren Schuhen über seine Hände geht. Nur der zwischenzeitliche Anblick auf ihre Füsse, lässt ihm die Qual weiter ertragen. Dann kommen die offenen Schuhe an die Reihe. Melady packt ihm an den Haaren und spaziert mit ihren hohen Absätzen über seine Finger, das es nur so unter ihren Schuhen kracht. Schließlich zieht sich die gnadenlose Lady auch noch ihre hohen Stiefeln an und geht damit über seine Hände. Richie bleibt mit tiefen, roten Löchern in den Händen zurück.
Archives for : Stiefel Trampling
Meine Bürostiefel sind schon wieder ganz dreckig und ich will, dass der Sklave sie sauber leckt – aber ich werde es ihm ein wenig schwerer machen. Ich stelle mich auf seine nackte Brust und befehle ihm dann die Stiefelsohlen zu lecken während ich auf ihm stehe. Natürlich braucht er so länger als üblich um die Stiefel sauber zu lecken, aber als er es endlich geschafft hat ziehe ich sie aus um ihn dann mit meinen verschwitzten Socken weiter zu trampeln. Aber er ist mir heute viel zu wehleidig und laut – also stopfe ich ihm die Socken lieber in den Mund und trample barfuß weiter auf ihm herum!
Laura hat noch nie auf einem Mann gestanden – aber als Judo Kämpferin ist sie es gewohnt Männern überlegen zu sein. Sie hat sich ein Paar Stiefel mit Keilabsatz für ihre erste Trampling Session ausgesucht und geht sofort zur Sache. Obwohl sie anfangs Probleme hat auf dem lebenden Teppich zu balancieren fügt sie ihm erhebliche Schmerzen zu und sein Oberkörper ist voller Macken vom tiefen Profil ihrer Stiefel – was sie natürlich nicht davon abhält weiter zu machen. Sie zieht dann ihre Stiefel und Socken auf ihm aus und versucht sofort sich barfuß auf seinen Kopf zu stellen – aber rutscht beim ersten Versuch noch ab. Also trampelt sie erstmal auf seiner Brust weiter und versucht es dann nochmal. Die nächsten Male klappt es problemlos und am Ende springt sie noch ein paar Mal auf ihm!
Herrin Jana trägt ihre schwarzen Samt-Stiefel mit dünnen hohen Absätzen am Anfang dieser Session. Sie drück die spitzen Absätze gnadenlos in die Brust und die Nippel ihres Sklaven bevor sie sich komplett auf ihn drauf stellt. Sie versucht garnicht erst mehr Gewicht auf die Vorderseite der Stiefel zu verlagern – er hat die spitzen Absätze gefälligst zu ertragen und sie liebt es wie es ihn schmerzt! Nach diesem brutalen Trampling steigt sie kurz runter und befiehlt im ihre Stiefel auszuziehen – natürlich nur um barfuß sofort wieder auf ihn zu steigen. Sie lächelt ihn an und verführt ihn mit ihrer sanften Stimme während sie seine Nippel zwischen ihren Zehen quält und auf ihm herumspringt. Sie lässt ihn auch noch an ihren sexy Füßen riechen bevor sie sich ein paar Mal mit vollem Gewicht auf seinen Kopf stellt.
Ich habe so viele schöne Schuhe mitgebracht – einige Stiefel, einige High Heels – und alle perfekt fürs Trampling! Jetzt werde ich einige von denen auf dem Sklaven ausprobieren! Zuerst mal ein paar High Heels, sehr schöne Riemchen High Heels mit dünnen Absätzen – die den Sklaven vor Schmerzen schreien lassen als ich damit über seinen Körper und seine Hände laufe. Als nächstes ist ein Paar Stiefel mit dicken Absätzen und tiefem Profil dran. Nachdem ich die angezogen habe, laufe ich seinen Arm hoch und steige dann auf seine Brust. Danach probiere ich noch ein paar High Heels und ein Paar Stiefel aus – und dann sind Bauch und Brust des Sklaven auch schön gleichmäßig mit Absatzspuren überzogen! Wie lange werde ich ihn leiden lassen?!
Am Anfang des Clips seht ihr aus meiner Perspektive, wie ich das weiße Shirt des Sklaven als Fußabtreter benutze. Die dreckigen Sohlen meiner Stiefel wollen schließlich mal ordentlich gereinigt werden. …hehe……Als ich fertig bin und die Sohlen sauber sind ist das Shirt des Sklaven richtig ekelig dreckig und er sieht aus wie ein dreckiger Penner in alten Lumpen. Aber Hauptsache meine Stiefel sind wieder schön sauber *smile*. Dann fange ich an ihn zu trampeln, trete auf seine Eier und verpasse ihm immer wieder ein paar schmerzhafte Kick in seine Juwelen. ^^ Ein paar mal bohre ich ihm schön meine Absätze in die Haut und in seine Brustwarzen. Der Clip hat mir auf jeden Fall richtig Spass gemacht. *smile*
Als ich wieder nach Hause komme bemerke ich wie verdreckt meine Stiefeletten sind … und rufe direkt den Sklaven herbei, so dass er mir als lebender Fußabtreter dienen kann. Ich steige auf seinen Körper und reinige meine Schuhe auf seinem Shirt während ich ihn trample. Natürlich kann ich nicht widerstehen ihm die matschigen Schuhsohlen auch durchs Gesicht zu reiben! Als sein Shirt komplett verdreckt ist, schiebe ich es hoch und trample auf seinem nackten Bauch und Brust weiter herum. Nach einer Weile ist der komplett eingesaut, aber meine Stiefelsohlen sind immer noch nicht ganz sauber … und deswegen muss er seine Zunge rausstrecken und den restlichen Dreck von meinen Schuhsohlen lecken – bis auch seine Zunge komplett schwarz vor Dreck ist!
Die Absätze dieser Stiefel sind wirklich spitz – und das macht sie so perfekt fürs Trampling! Ich laufe über den nackten Oberkörper des Sklaven und die Absätze hinterlassen überall ihre Spuren. Es ist einfach nur geil zu sehen wie die Absätze in die Haut und die Muskeln einsinken und Sekundenbruchteile später der schmerzerfüllte Schrei kommt! Zwischendurch muss er auch noch die Stiefelabsätze ablutschen und am Ende die Sohlen küssen um mir dafür zu danken, dass ich ihn als lebenden Teppich benutze!
Das Schicksal wird nun entscheiden, wie sehr der Sklave leiden wird. Ich habe meine brutalen Wanderstiefel angezogen und verbinde dem Sklaven die Augen – und mir ebenfalls. Der Sklave muss seine Hände auf dem Boden bewegen während ich herumlaufe, stampfe und springe. Da wir beide die Augen verbunden haben und uns bewegen ist es unmöglich vorherzusagen, wohin ich trete – oder worauf ich trete! Manchmal treffe ich seine Hände flächig, aber manchmal auch nur einzelne Finger mit meinem vollen Gewicht. Der Sklave hat natürlich extreme Angst – denn er weiß nie, was kommen wird, aber er kann sich sicher sein, dass es sehr schmerzhaft für ihn wird! Am Ende lege zuerst ich die Augenbinde ab um zu sehen welchen Schaden ich bereits angerichtet habe und um seine Hände noch ein wenig wissentlich zu trampeln während nur er nichts sieht – dann nehme ich auch ihm die Augenbinde ab – so dass er noch kurz sehen kann, was ich mit seinen Händen anstelle 😀
Ich halte mit dem Auto in dieser riesigen Pfütze – und schubse den Sklaven aus der Beifahrertür. Er landet auf den Knien – mitten in der Pfütze und schaut mich verstört an bis ich ihn umtrete, so dass er komplett in der Pfütze liegt und anfange ihn zu trampeln! Dann zerre ich ihn aus der Pfütze, mache meine Wanderstiefel nochmal richtig matschig und trample dann weiter auf ihm herum. Ich benutze ihn als Fußmatte für meine matschigen Stiefel und nach kurzer Zeit ist sein weisses Shirt komplett voller Matsch. Ich trample, stampfe und springe aber noch länger auf ihm herum – bevor ich ihn wieder zur Pfütze zerre, ihn nochmal reinschubse und dann über ihn laufe um ins Auto zu kommen – natürlich trete ich mir dabei die Stiefel auch nochmal ab – ich will ja schließlich nicht, dass mein Auto dreckig wird 😉 Während ich davon fahre muss er natürlich noch in der Pfütze liegen bleiben!









