Denise trägt ein extrem heißes Leder-Outfit. Mit ihren scharfkantigen Stiefel-Absätzen steigt sie auf die nackte Brust von diesem jämmerlichen Wicht. Er liegt dort vor der Couch auf dem Teppich und wird dort von der blonden Denise zertrampelt. Immerwieder stellt sie sich auf ihn und schaut in sein schmerzverzerrtes Gesicht. Ihr macht es besonders viel Spaß ihn so zu sehen, denn er steht doch drauf, oder? Er hat also keinen Grund dazu, sich so anzustellen. Das sind genau die Schmerzen, die er haben will. Auch als sich Denise die Stiefel auszieht muss er einiges ertragen. Denn sie springt mit ihren nackten Füßen vom Sofa aus auf seinen Oberkörper und wieder zurück.
Archives for : Stiefel Trampling
Herrin Jana trägt ihre schwarzen Samt-Stiefel mit dünnen hohen Absätzen am Anfang dieser Session. Sie drück die spitzen Absätze gnadenlos in die Brust und die Nippel ihres Sklaven bevor sie sich komplett auf ihn drauf stellt. Sie versucht garnicht erst mehr Gewicht auf die Vorderseite der Stiefel zu verlagern – er hat die spitzen Absätze gefälligst zu ertragen und sie liebt es wie es ihn schmerzt! Nach diesem brutalen Trampling steigt sie kurz runter und befiehlt im ihre Stiefel auszuziehen – natürlich nur um barfuß sofort wieder auf ihn zu steigen. Sie lächelt ihn an und verführt ihn mit ihrer sanften Stimme während sie seine Nippel zwischen ihren Zehen quält und auf ihm herumspringt. Sie lässt ihn auch noch an ihren sexy Füßen riechen bevor sie sich ein paar Mal mit vollem Gewicht auf seinen Kopf stellt.
Mein Sklave hat ja schon das ein oder andere mit mir durchmachen müssen… Aber dieses Mal will ich ihn richtig platt machen! Der Sklave liegt gefesselt vor dem Kamin und sofort lege ich los. Ich stelle mich auf seinen Oberkörper und presse dem armen Sklaven mit meinem Gewicht die Luft aus den Lungen. Obwohl er sichtbar keinen Spaß daran hat zwinge ich ihn zu sagen dass es ihm gefällt! Weil er nicht sofort antwortet drückt ich nun auch noch mit meinen Stiefeln sein Gesicht. Um den Schmerz noch etwas zu verstärken halte ich mich am Kamin fest und fange an ihm auf den Brustkorb herum zu springen. Der Sklave kann nur noch stoßweise atmen. Und zusätzlich drücke ich ihm mal mit meinen Stiefeln den Hals zu, so dass das Atmen noch schwerer wird ? als ich dann auch noch meine Stiefel ausziehe und ihm das Innere meiner Stiefel vor die Nase halte, verliert er vom Gestank fast die Besinnung…
Ich halte auf dem Parkplatz an und der Sklave liegt im Fußraum. Ich zerre ihn aus dem Auto und zwinge ihn seine Hände auf den Boden zu legen. Dann fange ich an mit meinen Stiefeln seine Hände zu trampeln. Der mit spitzen Steinchen übersäte Boden auf einer Seite seiner Hände – die harten Profilsohlen meiner Stiefel auf der anderen – das bedeutet Schmerzen! Dann mache ich die Fahrertür auf und lege seine Hände auf die Stufe – so kann ich sie schön beim ein- und aussteigen trampeln!
Meine Wanderstiefel sind so richtig mit Matsch eingesaut nach einem schön langen Waldspaziergang – und noch hab ich sie nicht sauber gemacht. Ich komme zu meinem Sklaven mit den Stiefeln in der Hand. Ich ziehe den ersten an und stelle zum zuschnüren meinen Fuß auf seinem Gesicht ab. Nachdem ich auch den zweiten Schuh angezogen habe steige ich auf seine nackte Brust und trete meine Stiefel auf ihm ab. Ich stelle mich auch auf seinen Kopf und benutze sein Gesicht als Fußmatte für meine matschigen Stiefel. Am Ende ist sein kompletter Oberkörper und Gesicht mit Matsch vollgeschmiert – und meine Stiefel sind halbwegs sauber 😉
Ich fange an das Sklavengesicht in der Facetrampling-Box mit meinen Stiefeletten zu trampeln. Sie sehen zwar vielleicht nicht so brutal aus – aber die Sohlen sind richtig hart. Ich laufe immer wieder über das Gesicht des Losers und genieße wie er vor Schmerzen unter meinen Stiefelsohlen winselt. Dann ziehe ich die Stiefel aus und drücke ihm meine verschwitzten Socken aufs Gesicht. Jetzt werde ich noch brutaler – stelle mich auf Zehenspitzen auf sein Gesicht und springe sogar ein paar Mal drauf und wieder runter. Dann ziehe ich auch die Socken aus, lege sie ihm unter die Nase und trample barfuß weiter auf seinem Gesicht herum!
Erina will ein wenig für den Laufsteglauf üben – natürlich wird es beim Training ein lebender Laufsteg sein. Sie trägt flache Stiefel und läuft auf ihrem Sklaven auf und ab – von seinen Beinen, über seinen Oberkörper bis hin zu seinem Gesicht! Die Stiefel sind zwar flach, aber die Sohle ist hart und schmerzt dem Sklaven sehr während sie auf seinem unebenen Körper balanciert – vor allem, wenn sie auf sein Gesicht tritt und seine Haut unter der Gummisohle verschiebt. Später muss der Sklave ihre Stiefel ausziehen während sie auf ihm steht – dann gibts ein kurzes Trampling unter Socken bevor sie ihm befiehlt ihr die Socken auch auszuziehen. Nun trampelt sie mit ihren nackten Füßen weiter auf ihm herum, auf seinem Oberkörper, seinem Gesicht und sogar auf seinen Hals – ein menschlicher Laufsteg muss so was aushalten!
Beim Trampling kenne ich keine Gnade und das kriegen jetzt auch meine 2 Sklaven zu spüren. Einen nach dem anderen werde ich jetzt hart rannehmen. Mit meinen Stiefeln stelle ich mich ohne Rücksicht auf ihre Körper. Meine Heels drücken sich dabei feste in das Fleisch dieser Tramplingopfer und werden sicherlich einige Abdrücke hinterlassen!
Ich hab gute Laune und will ein bisschen Spaß mit meinem Sklaven haben. Ich ziehe mir meine Gummistiefel an und befehle ihm sich neben die Küchentheke zu legen – dann fange ich an ihn zu trampeln. Zuerst trample ich ihn zärtlich – dann komm ich mehr und mehr rein und fange an auf ihm zu springen und mich auf sein Gesicht zu stellen. Nach einer Weile ziehe ich die Stiefel aus und drücke sie ihm auf die Nase – Gummistiefel machen ja immer schwitzige Füße, aber ohne Socken ist der Geruch noch viel intensiver 😉 Natürlich kriegt er den anderen auch noch zu riechen während ich schon barfuß weiter auf ihm herumlaufe. Ich drücke ihm die Stiefel noch ein paar Mal auf die Nase – es ist einfach zu witzig – sein Atmen und Stöhnen in den Stiefeln hört sich an wie Darth Vader 😉 Dann trampele ich ihn noch barfuß weiter, springe oft auf ihm und stelle mich natürlich auch noch barfuß auf sein Gesicht 🙂 Am Ende gibt es auch noch ein kurzes Video aus meiner Perspektive so dass Du meine Füße noch ganz nah beim Trampling sehen kannst 🙂
Ich lese gerade gemütlich im Wohnzimmer als mein Sklave mir diesen hässlichen Blumenstrauss bringt – für seine Herrin hätte er ja wenigstens schöne aussuchen können! Ich schlage den Strauss aus seiner Hand auf den Boden und als er ihn mit seinen Händen schützen will trete ich einfach drauf! Der Blumenstrauss und seine Hände werden unter meinen Absatz-Gummistiefeln gnadenlos zertreten. Das nächste Mal bringt er mir hoffentlich schönere Blumen 🙂









