Mein Sklave hat mir gesagt, wie schön er meine neuen Mustang Stiefel mag … wir werden sehen, ob er sie nach diesem Hand Trampling immer noch mag. Ich erklären ihm, dass ich mich mit vollem Gewicht auf seine Hände stellen werde und dort bleiben werde – bis er mir sagt, dass ich runtergehen soll. Aber natürlich wird das Folgen haben – denn wenn ich von seinen Händen runtergehe, werde ich stattdessen auf diese stampfen! Und mich dann wieder draufstellen! Natürlich möchte der Sklave nicht, dass ich auf seine Hände stampfe und versucht es so lange wie möglich auszuhalten – aber er kann es nicht ewig ertragen und jedes Mal, wenn ich wieder auf seine bereits geschundenen Hände steigt, wird es schmerzhafter und das Stiefelprofil drückt sich tiefer in seine Haut! Mal schauen, wie seine Hände aussehen, wenn ich mit ihm fertig bin 😀
Archives for : Stiefel
Der Sklave hatte eine simple Aufgabe – einen kleinen Schrank zusammenzubauen – aber nach 3 Stunden steht der Schrank immer noch nicht – er ist einfach komplett nutzlos – und seine Hände ebenso! Warum sollte ich die dann nicht gleich unter meinen sexy Stiefeln zertreten? Er muss seine Hände auf den Boden legen und ich fange sofort an sie brutal zu trampeln. Schon nach kurzer Zeit kann man das schöne Sternchen-Profil der Stiefelsohlen klar in seiner Haut erkennen – aber diese Bestrafung ist noch lange nicht vorbei!
Ich habe einiges an Zeug auf den Boden gelegt, um es zu zertreten und eine Augenbinde mitgebracht. Zuerst verbinde ich dem Sklaven die Augen, lege dann seine Hände zwischen das Zeug auf dem Boden und fange dann an seine Hände zu trampeln und das Zeug dazwischen mit meinen Stiefeln zu zertreten! Natürlich sieht er jetzt nichts und weiß nie was auf ihn zukommen – und deswegen hat er noch viel mehr Angst als sonst 😀 Nach einigen Minuten nehme ich dem Sklaven die Augenbinde ab und er denkt bereits er hätte das schlimmste hinter sich – aber stattdessen lege ich die Augenbinde an – so dass ich nicht weiß, ob ich auf seine Finger oder etwas anderes trete 😀 Jetzt ist es echtes Glücksspiel für den Sklaven. Werde ich seine Hand mit der Stiefelsohle treffen? Oder mit dem Absatz? Oder nur mit einer scharfen Kante?! 😀
Heute werde ich meinen Sklaven testen wie seine Fähigkeiten als Trampling-Sklave sind! Dazu werde ich mich mit meinen Strassenstiefeln einfach auf ihn drauf stellen und sogar auf ihm hüpfen! Die Sklavensau ist nur dazu da für mich als lebender Teppich zu dienen und hat dementsprechend auszuhalten Immer wieder laufe ich über ihn drüber und lasse ihn mein Gewicht spüren! Zum Abschluss lasse ich den Loser dann noch meine verschwitzten Füße lecken! Genau, so hab ich es gerne!
Bei diesem regnerischen Wetter sind meine Stiefel schon wieder ganz dreckig geworden – und den ganzen Matsch auf dem Stiefelprofil werde ich jetzt auf dem lebenden Fußabtreter abtreten! Ich befehle dem Sklaven sich in den Flur zu legen und steige mit den matschigen Stiefeln direkt auf seinen Oberkörper. Jeder Schritt von mir hinterlässt braune Abdrücke auf seinem weißen T-Shirt – und seinem Gesicht 😀 Und schon kurze Zeit später ist das ganze T-Shirt voller Dreck – da muss ich es ihm wohl vom Körper reißen und auf seinem nackten Oberkörper weiter machen bis die Stiefel wieder sauber sind 😀 Aber so ganz sauber werden sie vom Trampling leider nicht – da muss der Loser noch mit der Zunge nacharbeiten!
Herrin Jana will ihren Sklaven heute Leiden sehen. Sie will seine Hände trampeln und sich mit ihren Stiefeln und Absätzen auf seine Hände stellen. Schön feste drauf drücken und den Heel in die Hände bohren. Den Schmerz muss der Sklave für seine Herrin aushalten, er hat keine andere Wahl.
Ich trample auf Petes Händen in drei Paar Schuhen, die alle unterschiedlich schmerzhaft sind, für über 15 Minuten.Das erste Paar sind hübsche Keilabsatzschuhe, die eine komplett steife Sohle haben, was sehr schmerzhaft ist.Das zweite Paar sind Stiefeletten mit hohem Absatz. Natürlich stehe ich mit vollem Gewicht auf den Händen und auf dem Absatz, als ob ich auf einem normalen Boden stehen würde.Zu guter Letzt trete ich mit Sneakers auf seinen Händen herum. Die sind sanft? Ja, aber nicht, wenn ich springe, über die Hände laufe und richtig stampfend auf ihnen marschiere 🙂
Mit Stiefeln und Pumps stehe ich besonders lange auf einer Stelle.Dabei verlagere ich mein Gewicht auf die Absätze, um so schöne Spuren zu hinterlassen.
Ein Fan hat mir diese hübschen Stiefel geschenkt – und natürlich muss ich sie sofort auf dem Sklaven ausprobieren – die dünnen Absätze sind schlicht perfekt fürs Trampling 😀 Ich laufe und stampfe über seinen schwachen Körper und genieße wie er vor Schmerzen jedes Mal jammert, wenn die dünnen Absätze tief in sein Fleisch gehen. Nach einer Weile zeige ich ein wenig Gnade und ziehe die Stiefel aus – natürlich nur um dann weiter barfuß auf ihm herum zu trampeln!
Ich habe Feierabend und gehe in mein altbekanntes Lieblingscafé. Genau, DAS Café mit dem Loch im Boden wo ein Sklave drunter liegt. Ich setze mich an meinen Stammtisch und denke dieses Mal gar nicht dran, dass ein Sklave drunter liegt. Laufe achtlos mit meinen Stiefeln über sein Gesicht und setze mich auf den Hocker, welcher auf ihm steht. Ich beachte ihn nicht und mache noch ein paar Sachen am Laptop, welche ich in der Firma nicht geschafft habe während der Sklave gerade unter mir ganz schön leiden muss 😉









