Ich wickel den Sklaven in einen Teppich ein und erkläre ihm dann, dass ich ihn mit verschiedenen Schuhen trampeln werde – und er erraten muss, welches Paar ich gerade trage! Da er mich und meine Schuhe nicht sehen kann, kann er sich natürlich auch nicht auf das vorbereiten was kommt – und um es noch schlimmer zu machen kann er sich im Teppich eingewickelt nicht bewegen und es wird da drinnen immer wärmer 😀 Als erstes trample ich ihn mit meinen Manfield Stiefeln – mit hartem Plateau und dicken Absätzen – danach kriegt er meine Wanderstiefel zu spüren und als letztes ein Paar High Heels. Als ich ihn aus dem Teppich betreue, dachte er schon, er hätte es hinter sich – aber da ich die High Heels schon Mal trage … kann ich ihn damit ja auch noch ein bisschen länger trampeln!
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Ich habe den Kopf meines Sklaven in die Smotherbox gesperrt um sein Gesicht zu fixieren – so dass ich es gut trampeln kann! So kann er nicht den Kopf zur Seite drehen oder mir sonst irgendwie entkommen. Ich trampele am Anfang kurz mit meinen High Heels auf ihm herum, aber zieh sie dann schnell aus um mich seinem Gesicht zu widmen. In der Smotherbox eingesperrt kann er meinen sexy Füßen nicht entkommen und ich genieße es wie er unter mir jammert und stöhnt und sein Körper krampft wenn es ihm ein bisschen mehr weh tut 😉 Natürlich trampele ich auch auf seiner Brust noch ein bisschen herum und springe ein paar Mal darauf 🙂
Lady Julika und ich saßen in unserem Spielzimmer und präsentierten unsere neuen Schuhe. Sie trug Boots von New Rock und ich ein paar klassische Pumps von Buffalo. Unsere Absätze glänzten und wir überlegten uns, wie wir unsere Sklaven mit den Schuhen so richtig quälen können. Einer unserer Sklaven hatte sich schon passend platziert und schaute mit seiner Hackfresse aus dem Boden heraus. Wir machten uns einen Spaß daraus ihn zu ärgern und zu foltern. Wir liefen achtlos über sein Gesicht, stampften neben ihn und auf ihn auf den Boden, spuckten ihn an und drückten ihm abwechselnd unsere geilen Nylonfüße ins Gesicht. War das ein Spaß ihn so zu foppen *haha*
Normales Trampling ist mir heute definitiv zu langsam und deswegen zwinge ich meinen Sklaven sich auf die Steintreppe zu legen und fessel ihn ans Geländer. Jetzt ist er meine menschliche Treppe und ich laufe auf ihm wie auf einer normalen Treppe – überall, auf seinen Beinen, seinem Oberkörper und sogar seinem Kopf. Wird schon ganz schön schmerzhaft sein zwischen meinen sexy Sneakers und den harten Steinen – aber das ist ja nicht mein Problem 🙂
Ein Sklavenkadaver unter den göttlichen Stiefeln von Krasaviza und Emily Jones. Dieses Stück Sondermüll verdient es einfach nicht anders, als dass wir beide den kleinen Schwachmaten mit kräftigen Tritten weich klopfen. Es macht einfach irre Spaß, diesen Fußabtreter zu benutzen wie ein Stück Straßenbelag. Hauptsache, es tut ihm weh – Hauptsache, wir hatten Fun.
Dies ist Annetts erste Trampling Session – was man wohl kaum denkt wenn man sieht wie sicher sie mit ihren extrem hohen High Heels auf die Brust des Sklaven tritt. Sie lächelt ihn sogar noch an während er mit den Schmerzen kämpft und nur noch vor Schmerzen stöhnt. Sie tritt auf seine Nippel und tritt sogar ein paar Mal in seinen Schritt bevor sie sich auf seinen Bauch setzt um die High Heels auszuziehen. Natürlich gehts danach sofort weiter und sie drückt ihm einen Fuß auf die Nase – er soll an ihren stinkenden Nylons riechen während sie auf ihm steht. Aber ihm Schmerzen zuzufügen macht ihr viel mehr Spaß – besonders mag sie es sich mit beiden Füßen auf seinen Kopf und sein Gesicht zu stellen und zu fühlen wie er unter dem Druck ihrer Füße leidet. Sie springt auch ein paar Mal auf ihm herum und trampelt ihn generell heftig – definitiv nicht das typische erste Trampling!
Ich habe mir eine Menge kleiner Sachen zum Crushen drapiert und zwinge den Sklaven sich davor zu hocken. Ich laufe ein paar Mal über seine Hände, bevor ich ihm sage, was ich wirklich vorhabe! Ich lege seine Hände zwischen das ganze Zeit und lege mir dann selber eine Augenbinde an. Dann laufe ich vor und zurück – zertrete die Sachen und trample seine Hände unter meinen Stiefelsohlen. Natürlich tut das manchmal viel mehr weh als ein normales Hand-Trampling – schließlich habe ich keine an worauf ich trete und wie ich drauf trete! Dadurch treffe ich seine Finger manchmal nur mit der Absatzkante oder crushe ein Plastikteil auf oder unter seiner Hand 😀 Am Ende nehme ich die Augenbinde ab und lege sie stattdessen dem Sklaven an – und trample dann noch weiter auf seinen Händen rum, während er die Angst und den Schmerz aushalten muss!
Lisa will es heute ihrem Sklaven so richtig schwer machen. Zuerst muss er der Herrin die High Heels küssen – dann steigt sie damit auf seine nackte Brust und fängt auf ihm an zu tanzen. Sie stampft und springt mit ihren High Heels über seine Brust und lacht den Sklaven auch noch für seine Schmerzen und sein Gewimmer aus. Nach diesem krassen High Heel Trampling zieht sie ihre Schuhe aus – ohne Schuhe ist es viel einfacher auf dem Sklaven zu tanzen. Er muss natürlich auch ihre duftenden Nylons riechen bevor sie sich mit beiden Füßen auf sein Gewicht stellt. Vor dem großen Finale gibt sie ihm auch noch ein paar Ohrfeigen – mit Händen und Füßen!
Ich sitze an der Küchentheke, während er Sklave mir zu Füßen sitzt und meine High Heels küsst – während ein Absatz auf einem seiner Finger steht damit er immer weiss, was ihm blüht, wenn er mich enttäuschen sollte 😀 Aber dann möchte ich ein bisschen Spaß haben … und stehe auf um die Hände des Sklaven zu trampeln! Die dünnen Absätze hinterlassen auf seinen Fingern und Handflächen schmerzhafte Spuren und er schreit jedes Mal vor Schmerzen auf, wenn ich Gewicht auf die Absätze gebe – ich liebe es!
Ich habe meinen Sklaven in Plastikfolie eingewickelt. Total bewegungsunfähig liegt der arme Sklave nun zu meinen geilen Stiefeln auf dem Rücken. Ich grinse und beginne ihn zu quälen indem ich mit meinem ganzen Gewicht seinen Oberkörper betrete. Als Ich einen meiner Stiefel auf seinen Kopf verlagere beginnt der Sklave zu protestieren – doch auch dafür gibts eine Lösung. So wickel Ich einfach den Kopf des Opfers ebenfalls in Plastikfolie ein – aber erst nachdem er meine stinkenden Sneakers über seiner Nase hat! Seine Schreie verstummen hinter der Folie und seine Fähigkeit sich zu bewegen ist auf ein Minimum reduziert – jetzt ist er mir vollständig ausgeliefert und muss an den Schuhen riechen während ich in trampel!









